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Sonntag, 26. März 2017

Metapher aus meiner Mediationsausbildung

Wie wäre die Geschichte wohl ausgegangen, wenn die Eule ein Agil Coach gewesen wäre?!

Die fleißige Ameise

Jeden Morgen kam die fleißige Ameise fröhlich zur Arbeit. Sie liebte ihre Arbeit. Hier verbrachte sie die meiste Zeit des Tages schwer arbeitend, immer ein Liedchen summend. Und so arbeitete Sie Tag für Tag fleißig vor sich hin. Der Generaldirektor, ein dicker fetter Käfer, stellte fest, dass es niemanden gab, der die Ameise beaufsichtigte. So konnte es nicht weitergehen! Er schuf einen Supervisor-Posten und stellte einen Mistkäfer mit viel Erfahrung ein. Die erste Sorge des Mistkäfers war, die Arbeitszeit zu standardisieren. Er erstellte hierzu verschiedene Reports. Bald darauf benötigte der Mistkäfer eine Sekretärin, die diese Reports vorbereitete. Man stellte eine Spinne ein, die ein Archiv einrichtete und Telefonanrufe entgegennahm. Und in der ganzen Zeit, arbeitete die Ameise froh und munter weiter, denn ihre Arbeit gefiel ihr und von Zeit zu Zeit summte sie ein Liedchen. Der Generaldirektor war begeistert von der Arbeit des Mistkäfers, und fragte ihn nach grafischen Darstellungen und Zukunftsanalysen. So wurde es nötig, eine Fliege einzustellen als Helfer für den Supervisor. Sie kauften der Fliege ein Laptop, mit dem sie die Reports schön bunt gestalten konnte. Nun … die fleißige Ameise summte schon bald kein Liedchen mehr, beschwerte sich, dass sie so viel Schreibkram auszufüllen hatte, anstatt zu arbeiten.
Daraufhin beschloss der Generaldirektor, dass ein Administrator für die Abteilung, in der die Ameise arbeitete, hermusste. Diese verantwortungsvolle Aufgabe wurde der Heuschrecke übertragen, die als erstes verlangte, dass man ihr einen speziellen Sessel kaufen solle. Natürlich brauchte sie auch ein Auto, einen Laptop und einen Zugang zum Intranet. Und selbstverständlich brauchte sie auch einen persönlichen Assistenten, die Kröte, die schon an ihrem alten Arbeitsplatz als Sekretärin für die Heuschrecke gearbeitet hatte. Die Ameise sang nicht mehr. Sie wurde immer unruhiger und nervöser. „Wir müssen ein Gremium beauftragen, Daten für eine Studie über die arbeitende Gesellschaftsschicht zusammenzutragen und einen Bericht zu verfassen.“ Gesagt, getan. Die ausgesuchten Spezialisten machten sich gegen ein beträchtliches Entgelt sogleich monatelang an die Arbeit. In der Zwischenzeit, stellte der Generaldirektor fest, dass die Abteilung, in der die fleißige Ameise munter vor sich hinarbeitete, nicht mehr den gleichen Profit wie früher erwirtschaftete. Er wandte sich an die Eule, eine Expertin in Sachen Betriebswirtschaft, die Tausende von Euro bekam. Sie sollte analysieren und diagnostizieren, was zu tun sei. Die Eule wirbelte drei Monate in allen Büros der Firma herum. Dann legte sie einen Abschlussbericht vor, der besagte: „Sie haben zu viel Personal, es sollten Stellen abgebaut werden.“ Dem Expertenbericht der Eule folgend, entließ der Generaldirektor die Ameise. Begründung: „Leider hat die Ameise einen totalen Leistungseinbruch, und arbeitet nicht mehr so fleißig wie am Beginn. Stattdessen jammert sie nur noch über die nervige Bürokratie und die ständigen Kontrollen. Fazit: Die Ameise muss weg, denn wir brauchen Mitarbeiter die fröhlich an ihre Arbeit gehen und auch mal ein Liedchen summen!“ 
Quelle unbekannt

Freitag, 11. April 2014

Find ich immer wieder gut...


„Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab!”


oder…


·    Wir besorgen uns eine stärkere Peitsche.

·    Wir sagen: „So haben wir das Pferd schon immer geritten”.

·    Wir gründen einen Arbeitskreis, um das Pferd zu analysieren.

·    Wir besuchen andere Orte, um zu sehen, wie man dort tote Pferde reitet.

·    Wir erhöhen die Qualitätsstandards für den Beritt toter Pferde.

·    Wir bilden eine Task-Force, um das Pferd wiederzubeleben.

·    Wir kaufen Leute von außerhalb ein, die angeblich tote Pferde reiten können.

·    Wir schieben eine Trainingseinheit ein um besser reiten zu können.

·    Wir stellen Vergleiche unterschiedlicher toter Pferde an.

·    Wir ändern die Kriterien, die besagen, dass ein Pferd tot ist.

·    Wir schirren mehrere tote Pferde gemeinsam an, damit wir schneller werden.

·    Wir erklären: „Kein Pferd kann so tot sein, das wir es nicht mehr reiten können.”

·    Wir machen eine Studie, um zu sehen, ob es bessere oder billigere Pferde gibt.

·    Wir erklären, dass unser Pferd besser, schneller und billiger tot ist als andere Pferde.

·    Wir bilden einen Qualitätszirkel, um eine Verwendung von toten Pferden zu finden.

·    Wir richten eine unabhängige Kostenstelle für tote Pferde ein.

·    Wir vergrößern den Verantwortungsbereich für tote Pferde.

·    Wir entwickeln ein Motivationsprogramm für tote Pferde.

·    Wir erstellen eine Präsentation in der wir aufzeigen, was das Pferd könnte, wenn es noch leben würde.

·    Wir strukturieren um damit ein anderer Bereich das tote Pferd bekommt.

·    Wir senden jemandem das tote Pferd als Geschenk. Geschenke darf man nicht zurücksenden.
 


Freitag, 29. November 2013

Pimp my poker cards

 "...wer hat meinen Dreier!!!"   "...ich habe 3 Fünfer!"    "...wer macht da immer so ein Saustall"
Irgendwann hat das ständige sortieren der Poker Karten genervt. So einfach ist besser:



 
Tuning Kits können bei mir bestellt werden - hoffentlich werde ich reich damit.

Freitag, 3. Mai 2013

Srum tief gesunken!

Wir sind umgezogen von Hausnummer 3 zu 1. Unser neues Büro bietet perfekte Aussicht über das Rheintal und einen tollen scrum Teambereich.
Wer Scrum kennt weiss das man immer mit inpediments kämpft. Unser Aktuellstes beschäftigt sich mit 2 fehlenden Schrauben. Aber das Team hat selbstbestimmt und schnell eine Lösung geschaffen.
Kommt das Board nicht auf unsere Höhe kommen wir auf die Höhe des Boards:

Variante für junge Teammitglieder!

Variante für die Weisen unter uns!